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    <title>systemic.intelligences.com</title>
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      <title>systemic.intelligences.com</title>
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    <item>
      <title>Energy Booster Nr. 2  KÖNNEN</title>
      <link>https://www.systemic-intelligences.com/energy-booster-nr-2-koennen</link>
      <description>Ich werde oft gefragt, wie man Teams motivieren kann. Aus meiner Sicht kann man das genauso wenig, wie man einen Hund zum Jagen tragen kann. Ich frage die Menschen immer, welchen Grund sie hatten, sich bei dem Unternehmen zu bewerben, bei dem sie gerade arbeiten. Oft zaubert die Frage ein Lächeln in ihr Gesicht und sie erzählen direkt von dem, was sie inhaltlich mit ihrer Arbeit erreichen wollten. Der gute Lohn kommt meist erst an zweiter Stelle. Um den zu bekommen hätten sie ja auch in einem anderen Unternehmen arbeiten können. Erinnern Sie noch Ihre Gründe - warum haben Sie sich für das Unternehmen entschieden, bei dem Sie gerade sind? Wie ist ihre Story weitergegangen?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Ich werde oft gefragt, wie man Teams motivieren kann. Aus meiner Sicht kann man das genauso wenig, wie man einen Hund zum Jagen tragen kann. Ich frage die Menschen immer, welchen Grund sie hatten, sich bei dem Unternehmen zu bewerben, bei dem sie gerade arbeiten. Oft zaubert die Frage ein Lächeln in ihr Gesicht und sie erzählen direkt von dem, was sie inhaltlich mit ihrer Arbeit erreichen wollten. Der gute Lohn kommt meist erst an zweiter Stelle. Um den zu bekommen hätten sie ja auch in einem anderen Unternehmen arbeiten können. 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erinnern Sie noch Ihre Gründe - warum haben Sie sich für das Unternehmen entschieden, bei dem Sie gerade sind? Wie ist ihre Story weitergegangen? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich höre oft, dass die Motivation schnell gesunken ist. Statt der sinnerfüllten Arbeit gab es beispielsweise unklare Aufgaben und Erwartungen oder die Unterstützung der Vorgesetzten fehlte. Ein Kunde beschrieb beispielsweise die Anleitung zur Digitalisierung in seinem Unternehmen so: „hier habt Ihr die Tools – jetzt macht mal!“ Er sagte frustriert, für Techniker ist das Digitalisierungs-Knowhow vielleicht einfach zu erlernen. Mitarbeitende, die die Technik nur nutzen, um ihre Arbeitsaufgaben zu erledigen, können damit massive Probleme bekommen. Und das macht ja dann keinen Spaß mehr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wie wäre es also wenn wir aufhören würden, unser Team zu demotivieren und stattdessen die inhärente Motivation, die jeder mitgebracht hat zu fördern?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Beispielsweise, indem wir unsere Mitarbeitenden befähigen neue Herausforderungen zu meistern. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b9494dd6e5dc4fbeb4025fe055f58a50/dms3rep/multi/9-4df5d4d1.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Sie etwas verändern, kreieren Sie in der Regel neue Routinen und Prozesse. Etwas muss anders gemacht werden, oft sind damit neue Fähigkeiten verbunden. Ein Kunde beschrieb beispielsweise die Anleitung zur Digitalisierung in seinem Unternehmen so: „hier habt Ihr die Tools zur Digitalisierung – jetzt macht mal!“ Für Techniker ist das Digitalisierungs-Knowhow vielleicht einfach zu erlernen. Mitarbeitende, die die Technik nur nutzen, um ihre Arbeitsaufgaben zu erledigen, können damit massive Probleme bekommen. Nehmen diese Probleme überhand, sinkt die Motivation schlagartig. Das Beispiel können Sie auf alle Bereiche übertragen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihr Energy Booster: Können 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          1
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
         .	Egal was Sie verändern, denken Sie über die neuen Fähigkeiten nach, die damit verbunden sind. Das können fachliche Qualifikationen oder Soft-Skills, wie die Fähigkeit zur Kommunikation sein. Heute sind additiv oft noch persönliche Qualitäten gefragt, beispielsweise die Fähigkeit bei Spannungen und Dilemmata handlungsfähig zu bleiben, die Fähigkeit Komplexität zu managen und Unsicherheiten auszuhalten und auch bei großem Stress leistungsfähig zu bleiben.  
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Überlegen Sie gemeinsam mit Ihrem Team, welche fachlichen + persönlichen Fähigkeiten + Soft-Skills additiv benötigt werden. Wenn Sie in einem sehr wettbewerbsorientierten Unternehmen arbeiten, wird es den Teammitgliedern vielleicht schwerfallen, zuzugeben, dass sie etwas noch nicht perfekt können. Intervenieren Sie dann paradox: fragen Sie was passieren müsste, damit Ihre Idee auf jeden Fall scheitert und hören Sie genau zu. Notieren Sie die Antworten und leiten Sie daraus gemeinsam mit dem Team die neuen Fähigkeiten ab. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b9494dd6e5dc4fbeb4025fe055f58a50/dms3rep/multi/7.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der nächste Schritt ist das Lernen der neuen Fähigkeiten. Nutzen Sie dazu das Komfortzonen-Modell. Es beschreibt 3 Zonen, in denen sich Menschen erst wohl, dann aber zunehmend bedroht fühlen, weil sie etwas Neues wagen. Es ist höchst individuell, wo die Zonen anfangen, verlaufen und enden – aber alle (auch Führungskräfte) müssen da durch, wenn sie etwas lernen, sich weiterentwickeln oder über sich hinauswachsen wollen. Definieren Sie gemeinsam mit Ihrem Team die individuellen Zonen und gehen Sie dabei mit gutem Beispiel voran. Laden Sie Ihr Team ein Lerntandems zu bilden. Beispielsweise könnte ein älterer Mitarbeiter von einem Digital Native den Umgang mit Social Media lernen, der Jüngere könnte von dem fachlichen Knowhow des Älteren profitieren. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            4.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überprüfen Sie regelmäßig di e Lernerfolge und passen Sie gemeinsam die Zonen entsprechend an. Zusammen mit Ihrem Team werden Sie stauen, wie schön es sein kann, sich gemeinsam weiterzuentwickeln. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Herzlich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sabine Sohn
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 17 Jun 2021 19:18:10 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Energy Booster Nr. 1 WOLLEN</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Kennen Sie das auch, Sie haben eine super Idee und möchten diese mit Ihrem Team umsetzen. Zunächst scheinen alle begeistert, aber innerhalb kürzester Zeit sinkt die Motivation im Team deutlich ab und es wird mühsam. In diesem Blog teile ich drei Energy Booster mit Ihnen, die die Motivation Ihres Teams beflügeln. In diesem Teil lesen Sie über das Thema ‚Wollen‘.
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b9494dd6e5dc4fbeb4025fe055f58a50/dms3rep/multi/8-babd8e2e.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Immer wenn man etwas verändert, schwingt im Kontext mit: das Alte ist nicht mehr gut genug, wir müssen etwas anders oder besser machen. Für Mitarbeitende, die ihr Herzblut, ihre Zeit und ihre Energie ins ‚Alte‘ gesteckt haben, kann das sehr kränkend wirken. Sie wollen das Neue nicht, weil sie mit ihrer Zustimmung das Alte vermeintlich verraten. Oft befürchten sie auch, dass ihre vergangene Arbeit abgewertet wird. Je nach Mentalität fügen sich diese Mitarbeitenden dem sozialen Druck und tun so, als ob sie mitmachen möchten. Spätestens wenn sie ihren zugesagten Beitrag nicht abliefern, merken Sie die Blockade. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             I
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              hr
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          
             Energy Booster: WOLLEN
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Überprüfen Sie, bevor Sie Ihre Idee mit dem Team teilen, welche Veränderungen damit angestoßen werden könnten. Was werden Sie zukünftig nicht mehr brauchen oder anders machen? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Machen Sie sich die Mühe und überlegen Sie, welchen Wert dieses Alte hatte und welche Aspekte vielleicht übernommen werden können. Kombinieren Sie die Wertschätzung für das Alte mit der Präsentation Ihrer neuen Idee. Machen Sie die Wertschätzung an konkreten Beispielen fest und meinen Sie es ernst, denn Ihr Team spürt, wenn die Wertschätzung nur eine rhetorische Floskel ist! Bedenken Sie: rhetorische Floskeln sind ein absoluter Motivationskiller! 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Danken Sie Ihrem Team für das Geleistete und erklären Sie, warum das Neue wichtig ist. Weisen Sie auf die fachliche und persönliche Relevanz des Neuen für Ihre Teammitglieder hin. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Laden Sie die Mitarbeitenden ein, ihre Erfahrungen und ihr Wissen ins Neue fließen zu lassen: fragen Sie, worauf man auf keinen Fall verzichten darf und warum das so ist. Berücksichtigen Sie die Hinweise und überlegen Sie gemeinsam Lösungen, falls Sie die Aspekte nicht übernehmen können. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Herzlich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sabine Sohn 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 14 Jun 2021 19:08:17 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Möchten Sie mit der Transformation "Nachhaltigkeit" beginnen? Starten Sie mit diesen drei Dimensionen"</title>
      <link>https://www.systemic-intelligences.com/moechten-sie-mit-der-transformation-nachhaltigkeit-beginnen-starten-sie-mit-diesen-drei-dimensionen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Drei Dimensionen für nachhaltige Transformation 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wir heute tun, entscheidet darüber wie die Welt morgen aussieht. Dem sollten wir uns immer bewusst sein. Gehören Sie auch zu den Menschen, die die Notwendigkeit sehen, Ihr Unternehmen nachhaltig zu transformieren? Stellen Sie auch fest, dass immer mehr Kunden einen Nachhaltigkeitsnachweis von Ihnen verlangen? Fragen Sie sich dann, was Sie darauf antworten sollen? Möchten Sie Nachhaltigkeit als Chance begreifen und nicht nur als Kostenfaktor? Wie bei der Digitalisierung haben Unternehmen begonnen Nachhaltigkeitsmanager in Ihrem Unternehmen zu positionieren. Wann wollen Sie starten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b9494dd6e5dc4fbeb4025fe055f58a50/dms3rep/multi/Meme+pr%C3%A4gen+unsere+psychologischen+DNA-10.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wenn Sie in Ihrer Unternehmung den Nachhaltigkeitsgedanken implementieren, müssen Sie neben der Profitabilität, drei Dimensionen betrachten inklusive Schnittstellen im Fokus halten. Diese drei Dimensionen sind für eine nachhaltige Transformation im selben Umfang wichtig und bedingen sich gegenseitig. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Embedding responsible business practices and business models
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Von Beginn an müssen bei der Geschäftsmodellentwicklung oder Geschäftsmodellanpassung, neben all den bekannten Elementen auch Nachhaltigkeitsaspekte miteinbezogen werden. Mitarbeitende müssen dabei Kenntnisse über die 17 SDGs besitzen und bei der Weiter- bzw. Neuentwicklung von Geschäftsmodellen darauf achten, dass diese berücksichtigt und eingearbeitet werden. Wesentlich ist es, dass Unternehmen lernen, Nachhaltigkeit als Wettbewerbsvorteil zu erkennen und nicht als zusätzlich Kostenfaktor.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b9494dd6e5dc4fbeb4025fe055f58a50/dms3rep/multi/SustainbaleBusiness-3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In allen Bereichen eines Unternehmens ist es wichtig zu prüfen, ob die Anforderungen der Nachhaltigkeitsdimensionen eingehalten und umgesetzt werden können. Eine weitere wichtige Aufgabe liegt darin herauszufinden, wo das relevante Wissen im Unternehmen momentan noch fehlt und entsprechende Lücke zu füllen. Die Implementierung von Frühwarnindikatoren und ein wirksames Risikomanagement bilden die Grundlage hierfür. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ziel der ökonomischen Nachhaltigkeit liegt darin ein Wirtschaftssystem mit Geschäftsmodellen zu formen, das auf Dauer funktionstüchtig ist und einen ökonomischen Ertrag bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der benötigten Ressourcen ermöglicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sustainable leadership inside and outside of our business
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Digitalisierung, respektive die digitale Transformation, durchdringt immer stärker alle Branchen und Unternehmensbereiche ungeachtet der Unternehmensgröße. Eine nachhaltige Führungs- und Unternehmenskultur ist ein wichtiger Faktor damit die Mitarbeitenden gesund bleiben. Wie die Grafik für Deutschland zeigt, steigt die Anzahl von Arbeitsunfähigkeitsfällen infolge psychischer Erkrankungen kontinuierlich an. Es ist davon auszugehen, dass dieser Anstieg auch durch erhöhte Arbeitsbelastungen und Führungsmängeln begründet ist. Es benötigt neue nachhaltige Managementprinzipien, bei denen eine wertebasierte Unternehmenskultur entstehen kann und Mitarbeitende sich vollumfänglich einbringen können und dafür auch die notwendige Wertschätzung erfahren. Ein wertschätzendes Miteinander in allen Geschäftsprozessen beschreibt ein nachhaltiges Werteverständnis. Das Wettbewerbsprinzip, dass heute noch oft innerhalb vom Unternehmen praktiziert wird, muss von Kooperation abgelöst werden. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b9494dd6e5dc4fbeb4025fe055f58a50/dms3rep/multi/SustainbaleBusiness-1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Inhalte von Spiral Dynamics – Leadership, Werte und Wandel von Don Edward Beck und Christopher C. Cowan und die davon abgeleitet Beschreibung von neuen nachhaltigen Organisationsformen, beschrieben in Reinventing Organisation von Frederic Laloux bieten die Basis für eine nachhaltige Neuausrichtung der Organisations- und Führungskultur in nachhaltigen Unternehmen. In einem der nächsten Blogs lesen Sie mehr dazu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Enabling a circular economy for products and services of our business
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jedes der bisher aufgeführt Segmente und die darin beschriebenen Handlungsfelder führen als logische Schlussfolgerung zu nachhaltigen Auswirkungen beim Ressourcen Management, dem Umweltschutz und schlussendlich wird dadurch auch der Klimawandel nachhaltig positiv beeinflusst. Mehr und mehr haben Unternehmen begriffen, dass die aktuellen Lebensgewohnheiten und die darauf ausgerichteten Geschäftsmodelle die nächsten Generationen vor riesige Probleme stellen (Abbildung 3:  Die Welt ist nicht genug). Warum Rohstoffe verwenden, die nicht recycelt werden können? Warum den Massenkonsum anheizen und nicht auf Individualität setzen? Warum Produkte und Lebensmittel über Tausende von Kilometern transportieren, nur um den Wettbewerb über den Preis gestalten zu können. Es werden Mitarbeitende in Unternehmen benötigt, welche systemisches Denken beherrschen und dabei die Profitabilität der Unternehmung nicht aus dem Auge 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b9494dd6e5dc4fbeb4025fe055f58a50/dms3rep/multi/SustainbaleBusiness-2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Glauben Sie, dass Sie mit diesen Dimensionen die Transformation in die Nachhaltigkeit schaffen könnten? Ich lade Sie ein, für Ihre Unternehmung Denkanstöße aus diesem Blog mitzunehmen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel Freude beim Innovieren!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieter Conzelmann 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b9494dd6e5dc4fbeb4025fe055f58a50/dms3rep/multi/Blog-3.png" length="144321" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 30 May 2021 19:12:52 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie werden aus Problemen Innovationen?</title>
      <link>https://www.systemic-intelligences.com/wie-werden-aus-problemen-innovationen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Bereits Henry Ford hat erkannt, dass er das Problem der Mobilität nicht mit derselben Denkweise wie bisher lösen konnte. Er soll gesagt haben „wenn ich die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie gesagt: schnellere Pferde“. Stattdessen setzte er Autos, begründete die Massenproduktion und bezahlte seine Mitarbeitenden außergewöhnlich gut, damit sie diese neuen Massenprodukte auch kaufen konnten.
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b9494dd6e5dc4fbeb4025fe055f58a50/dms3rep/multi/Meme+pr%C3%A4gen+unsere+psychologischen+DNA-7.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wie glauben Sie, sind gute sinnvolle Innovationen entstanden? Ich lade Sie ein, für Ihre Unternehmung Denkanstöße aus diesem Blog mitzunehmen. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alle für uns heute so selbstverständlichen Innovationen der jüngsten Vergangenheit haben mit einer Problemstellung begonnen. Hier einige Beispiele:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1.	Denken Sie an die digitale Fotografie, die heute nicht mehr wegzudenken ist. Was war die Problemstellung? Die Nutzer von Fotoapparaten wollten nicht tagelang warten, bis Sie das Ergebnis ihrer Bemühungen sehen konnten, denn nicht jeder konnte sich ein Fotolabor leisten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Problemstellung: möglichst sofort das Ergebnis der Photographie zu sehen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2.	Kennen Sie auch noch die Zeit, wo es immer Stress mit dem Beifahrer gab, weil die Person keine Karten lesen konnte und der Fahrer somit kaum präzise Anweisungen erhielt? Die Fahrt zum Ziel war häufig geprägt durch eine Vielzahl von Irrfahrten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Problemstellung: jederzeit präzise Anweisungen zu erhalten, um ans Ziel zu kommen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          3.	Sie hörten einen guten Song im Radio, den Sie unbedingt als Tonträger haben wollten. Sie kannten jedoch weder den Titel noch den Interpreten. Kannten Sie beides, mussten Sie zuerst eine LP oder CD in einem Geschäft kaufen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Problemstellung: wie bekomme ich sofort den gehörten Song als Tonträger? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Solche Beispiele könnte man weiterführen. Sie kennen bereits die Lösungen und vermutlich nutzen Sie die Technologie auch. Meine Botschaft: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Eine sinnvolle Innovation beginnt mit der Problemstellung 
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und damit, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dass Sie nicht mit der bisherigen Denkweise versuchen, das Problem zu lösen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Denn sonst hätte es nie Navigationssystem gegeben, sondern vielleicht Schulungen für Beifahrer wie man Karten liest. Es hätte keine digitale Bilderfassung gegeben, sondern ein mobiles Bildentwicklungslabor, wie es Polaroid versuchte. Es hätte auch keine Music Streaming Plattformen wie iTunes, Spotify usw. gegeben, sondern vielleicht Tonträgershops an Tankstellen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie kommen Sie nun weiter?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1.	Suchen Sie die Problemstellungen für Ihr Business 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Problemstellungen für Ihr Business finden Sie am besten, wenn Sie Ihre Mitarbeiter und Ihre Kunden befragen. Wenn Sie Menschen beobachten, die Ihre Produkte und Dienstleistungen nutzen. Stellen Sie beispielsweise Fragen wie: Wo haben Sie Probleme bei der Nutzung? Was macht Ihnen keine Freude bei der Nutzung? Was würden Sie sich wünschen?  Warum arbeiten Sie so wie Sie arbeiten? Nehmen Sie die Problemstellungen auf, indem Sie das Problem beschreiben, mit allem was Sie gesehen und wahrgenommen haben, auch mit den Irritierungen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2.	Nutzen Sie eine andere Denkweise 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Innovieren Sie zusammen mit Menschen, die nicht so denken wie Sie. Menschen mit einem anderen Mindset versuchen das Problem auf eine andere Art zu lösen. Verwerfen Sie nicht gleich jede Idee. Lassen Sie Gedanken zu, die Ihnen fremd sind und Sie vollständig irritieren, auch wenn es schwierig ist das auszuhalten. Zügeln Sie Ihre innere Stimme, die sofort weiß, warum diese Idee zur Problemlösung nicht umsetzbar ist. Und denken Sie daran, jede Problemlösung kann neue Probleme hervorrufen. Auch wenn es paradox erscheint, sind diese Innovationen am Ende des Tages die Besten für Ihre Unternehmung. Beispielsweise hat Thomas J. Watson, CEO IBM, 1943 es für die Computerbranche formulierte „I believe the world market has room for about 5 computes – not more“. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In einem meiner nächsten Blogs stelle ich Ihnen 7plus Inspirationsquellen vor, die Ihnen  helfen mit „nicht derselben Denkweise“ Lösungen für Ihre gefunden Problemstellungen zu finden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viel Freude beim Innovieren!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieter Conzelmann 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 24 May 2021 20:32:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.systemic-intelligences.com/wie-werden-aus-problemen-innovationen</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>So nutzen Sie den Megatrend ‚Biotechnologie und Gesundheit‘  5 Tipps für Ihr Unternehmen</title>
      <link>https://www.systemic-intelligences.com/so-nutzen-sie-den-megatrend-biotechnologie-und-gesundheit-5-tipps-fuer-ihr-unternehmen</link>
      <description>In diesem Blog verrate ich Ihnen, wie Sie die Power des volkswirtschaftlichen Mega-Langzeittrends Biotechnologie und Gesundheit, auch 6. Kondratieff genannt, für Ihr Unternehmen nutzen können.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
          Power des volkswirtschaftlichen Mega-Langzeittrends nutzen
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            In diesem Blog verrate ich Ihnen, wie Sie den 6. Kondratieff für Ihr Unternehmen nutzen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b9494dd6e5dc4fbeb4025fe055f58a50/dms3rep/multi/Meme+pr%C3%A4gen+unsere+psychologischen+DNA-6.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Vor einigen Jahren beschäftigte ich mich bei der Recherche zu meinem Buch: Mit dem Successloop zum erfolgreichen Industrie 4.0 Geschäftsmodell‘ u.a. mit volkswirtschaftlichen Langzeitwellen, den Kondratieff Zyklen. Sie gelten als Motor der weltweiten Wirtschaft und prägen alle 30 – 60 Jahre die Wirtschaft mit Basisinnovationen neu. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schaut man mit der Brille dieser Mega-Langzeittrends auf die Welt, erkennt man, dass sich die Weltwirtschaft in einer Übergangsphase befindet. Seit ca. 60 Jahren verändert und prägt der 5. Kondratieff Zyklus mit seiner Basisinnovation Computertechnologie die Welt. Der Einsatz von Computertechnologie in allen Lebensbereichen fungierte als Treiber für die Weltwirtschaft und beflügelte auch andere Branchen. Nun ist das größte Potential bezüglich Hardware und Standardsoftware ausgeschöpft, die Welt ist quasi mit Computertechnologie versorgt, das rasante Wachstum stößt an seine Grenzen. Selbstverständlich werden die Technologien weiterentwickelt und Unternehmen können besonders mit Software Applikationen im Bereich Gesundheit oder der Digitalisierung von Arbeitswelten neue Potentiale nutzen. (Mehr darüber können Sie in meinem nächsten Blog lesen.)  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Parallel entsteht ein neuer kraftvoller Kondratieff Zyklus, der nun seinerseits einen kontinuierlichen Produktivitätsschub auslöst und zum Treiber der Weltwirtschaft wird. Dieser neue Zyklus startete vor einigen Jahren. Seine Schwerpunkte sind ‚Biotechnologie und Gesundheit‘. Das diese Themen immer relevanter werden, kann man immer deutlicher spüren, beispielsweise an Trends wie vegetarischer oder veganer Lebensweise, der Achtsamkeits- und Nachhaltigkeitsbewegung und der schnellen Entwicklung von pharmazeutischen Produkten. Wirtschaftswissenschaftler identifizierten Mega-Trends durch die Analyse von Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen. Sie beobachteten, dass beispielsweise in der Frühphase des 6. Kondratieffs mehr als 50% der gesamten Forschungs-und Entwicklungsausgaben der USA in die Biowissenschaften/life sciences flossen (Quelle: US-National Science Foundation, in L.Nefiodow, S.Nefiodow 2014) deren Kern die Biotechnologie bildet. Der Wirtschaftswissenschaftler und Experte für die langen Wellen der Weltkonjunktur, Leo Nefiodow, ist sicher, dass diese Forschungsergebnisse ein klarer Indikator dafür sind, dass die neuen Innovationen, Produkte, Dienstleistungen und Arbeitsplätze der Zukunft im Kontext der Biotechnologie und Gesundheit entstehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Sie diesen Mega-Trend nutzen möchten, richten Sie Ihren Fokus auf: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           #gesunde Kundenbedürfnisse 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Versetzen Sie sich in die Lage Ihrer Kunden. Wie sind diese von dem Mega-Trend betroffen? Wie ändern sich die Bedürfnisse Ihrer Kunden im Kontext Gesundheit? Wie können Sie darauf reagieren und die neuen Bedürfnisse befriedigen?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           #gesunde Mitarbeitende  
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was benötigen Sie, damit Sie sich fit und gesund fühlen und mit Freude arbeiten? Was nehmen Sie ins Visier, wenn Sie über diese Frage nachdenken: Ihre körperliche Fitness (Bewegung und Ernährung), ihre geistige Fitness (Achtsamkeit, Meditation, Weiterbildung), ihre generelle Motivation (Mindset, Freude an Ihrer Arbeit) oder etwas anderes? Übertragen Sie diese Erkenntnisse auf Ihre Mitarbeitenden, was könnten Sie tun, damit diese genauso motiviert arbeiten wie Sie selbst, wenn Sie in Bestform sind? Wie würde sich Ihr Unternehmen entwickeln, wenn Sie derart gesunde, fitte Mitarbeitende hätten?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           #gesunde Organisation 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine Organisation, wie ein Unternehmen, besteht u.a. aus Strukturen, Prozessen und einer Unternehmenskultur. Was meinen Sie, kann eine Organisation krank oder gesund sein? Wenn ja, woran würden Sie diese Zustände erkennen und spielen diese Zustände für den Erfolg des Unternehmens eine Rolle?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           #gesunde Produkte und Dienstleistungen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie können Sie Ihre Produkte so entwickeln, dass diese eine gesunde Anwendung ermöglichen, gesund für die Welt sind und gesund entsorgt werden können? Wie können Sie eine Kreislaufwirtschaft aufbauen, die allen Betroffenen ein Lächeln ins Gesicht zaubert? Denn Freude dient ja bekanntlich ebenfalls der Gesundheit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           # gesunde Geschäftsmodelle
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie gestalten Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen, damit diese einen neutralen bis positiven Einfluss auf das Ökosystem haben? Welche Probleme würden Sie mit Ihren Geschäftsmodellen lösen, welche Rohstoffe würden Sie wählen, wie würden Sie Ihre Lieferketten und Kundenbeziehungen gestalten, welches Ertragsmodell würden Sie für Ihr neues Geschäftsmodell wählen– wenn Gesundheit auch im Sinne der 17 nachhaltigen Ziele der UNO (SDG's) ein wesentliches Entscheidungskriterium wäre?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Herzlich
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sabine Sohn  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 17 May 2021 12:24:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.systemic-intelligences.com/so-nutzen-sie-den-megatrend-biotechnologie-und-gesundheit-5-tipps-fuer-ihr-unternehmen</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>8 Impulse für ein innovatives Mindest</title>
      <link>https://www.systemic-intelligences.com/8-impulse-fuer-ein-innovatives-mindest</link>
      <description>Die Innovation beginnt in Ihrem Kopf. Ihre Gedanken und Vorstellungen funktionieren wie ein Scheinwerfer. Dort wo Sie diesen Scheinwerfer hinlenken, nehmen Sie Chancen und Risiken wahr. Der Rest bleibt im Dunkeln. Wenn Sie also innovieren möchten, überprüfen Sie zunächst Ihr Mindset. In diesem Blog teile ich 8 Impulse mit Ihnen, die Ihnen helfen, Ihr Mindset fit fürs Innovieren zu machen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Innovation beginnt im Kopf
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Gedanken und Vorstellungen funktionieren wie ein Scheinwerfer. Dort wo Sie diesen Scheinwerfer hinlenken, nehmen Sie Chancen und Risiken wahr. Der Rest bleibt im Dunkeln. Wenn Sie also innovieren möchten, überprüfen Sie zunächst Ihr Mindset. In diesem Blog teile ich 8 Impulse mit Ihnen, die Ihnen helfen, Ihr Mindset fit fürs Innovieren zu machen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b9494dd6e5dc4fbeb4025fe055f58a50/dms3rep/multi/Meme+pr%C3%A4gen+unsere+psychologischen+DNA-4.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           #1 Förderband des Todes
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um Ihr Mindset auf Innovation einzustellen, müssen Sie sich selbst beobachten. Halten Sie dazu immer mal wieder inne und nehmen Sie eine Metaperspektive ein. Beobachten Sie, wohin Ihre Gedanken wandern. Vielleicht denken Sie: für so einen Quatsch habe ich keine Zeit, ich muss schließlich arbeiten. Dann könnte es sein, dass Sie bereits auf dem ‚Förderband des Todes‘ sitzen, denn Ihre heute noch erfolgreichen Produkte werden irgendwann veraltet sein. Ohne rechtzeitig Innovationen geht es Ihnen wie anderen ehemals erfolgreichen Unternehmen beispielsweise Kodak, irgendwann ist Schluss.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           #2 Glaubenssätze
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Woran glauben Sie, wovon sind Sie vielleicht sogar felsenfest überzeugt? Was ist Ihnen wichtig? Bei welchen Ideen sagen Sie spontan: ‚Das ist nichts für uns‘! Bewerten Sie nicht was Sie wahrnehmen, sondern stellen Sie sich die Frage: und wenn das alles nicht wahr wäre? Wenn die wirklich guten Ideen noch im Dunklen liegen würden? Wohin müssten Sie dann schauen, welche Perspektive müssten Sie dann einnehmen?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           #3: Kreative Neugier
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Neugier und Kreativität gehen Hand in Hand. Sie sind der Funke, der zur Innovation führt. Innovative Denker beobachten, hinterfragen, erforschen mit einem offenen Geist, das bedeutet, sie hören wirklich zu, sie möchten ernsthaft verstehen und verzichten aufs Bewerten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So entfachen Sie Ihre kreative Neugier: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          -	Stellen Sie Fragen und hören Sie wirklich zu, erforschen Sie warum etwas so gemacht wird, wie es gemacht wird und fragen Sie nach, welche Alternativen es gäbe (fragen Sie ruhig auch mal Ihre Mitarbeitenden jenseits der Führungsetage)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          -	Überschreiten Sie Grenzen, schauen Sie sich in anderen Branchen um, gehen Sie in Stadtteile, die sie bisher meiden, verbinden Sie sich mit Menschen, die bisher nicht zu Ihrem Kreis gehörten – was macht man dort anders? Was gefällt Ihnen?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          -	Lesen Sie Bücher oder hören Sie Podcast, die sie herausfordern oder provozieren. Was provoziert Sie und warum? Was wäre, wenn diese anderen Gedanken nützlich für Sie sein könnten? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           #4: Kränkung überwinden 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Seien Sie sich darüber bewusst: immer, wenn Sie Neues kreieren, stellen Sie das Alte in Frage. Es wird Menschen geben – und vielleicht gehören Sie auch dazu - die das kränkt und die laut oder leise fragen: ‚War das Alte nicht gut genug? War ich nicht gut genug?‘ Diese Fragen blockieren solange, bis sie schlüssig beantwortet werden. Bevor also etwas Neues entstehen kann, wertschätzen Sie das Alte! Und vielleicht gibt es Aspekte, die Sie mit in die Zukunft nehmen möchten!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           #5: Empathie
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erfolgreiche Innovationen erfüllen mindestens ein Kunden-Bedürfnis. Um dieses Bedürfnis herauszufinden, müssen Sie die innere Ebene vom Kopf zum Herz wechseln. Vielleicht sagt Ihr Kopf: so ein Quatsch, ich weiß schon, wo es langgeht. Dann schicken Sie ihn ruhig mal für einige Zeit in die Kaffeepause, denn Bedürfnisse sind Emotionen und die kann man nur fühlen. Aktivieren Sie Ihre Intuition und Ihr Mitgefühl. Versetzen Sie sich in die Situation Ihrer Kunden, fühlen Sie mit der Person. Welche Herausforderungen muss sie meistern, wie geht es ihr? Was braucht sie damit sie sich beispielsweise sicherer fühlt, glücklicher oder entspannter ist, auf Neues zugehen kann, selbstsicherer wird. Wie können Sie helfen, diese Bedürfnisse zu erfüllen? Diese Frage darf dann Ihr Kopf wieder mitbeantworten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           #6: Paradoxe Intervention
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wagen Sie Gedankenexperimente, stellen Sie Ihre neuen Ideen oder bestehenden Geschäftsmodelle auf den Kopf. Fragen Sie Ihr Team beispielsweise: „Was müssten wir tun, damit wir mit dem neuen Produkt oder dem bestehenden Geschäftsmodell komplett scheitern?“ Was können Sie daraus lernen?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           #7: Community 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Innovieren Sie nicht alleine, denn komplexe Herausforderungen können besser und schneller gemeistert werden, wenn man sie gemeinsam mit anderen kreativen Geistern angeht. Co-kreativ entwickeln sich Ideen deutlich schnelle, neue Perspektiven kommen dazu und andere Lösungen entstehen. Suchen Sie also Gleichgesinnte und durchbrechen Sie dabei traditionelle Konventionen. Bringen Sie Menschen mit unterschiedlichen Stärken, Perspektiven und Erfahrungen zusammen. Beispielsweise könnten Ihre Servicetechniker durch ihre direkte Kundenbeziehung wichtige Erfahrungen teilen, die Ihre Entwicklungsingenieure auf völlig neue Ideen bringen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           #8: Mut 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alle Kreativen arbeiten in einem Spannungsfeld, sie wissen nicht, ob das, was sie entwickeln ‚Standing Ovations‘ erntet oder ob sie ausgelacht werden. Niemand möchte für ‚seine dumme Idee‘ oder ein gescheitertes Projekt in Erinnerung bleiben. Aber ohne das Risiko zu scheitern.  entsteht nichts Neues. Ohne den Mut neue Ideen zu teilen und sich beim ersten Gegenwind nicht aus der Fassung bringen zu lassen, bleibt alles beim Alten. Damit Sie der Mut nicht verlässt, schaffen Sie ein Umfeld, in dem Experimentieren zum Alltag gehört – unabhängig vom Ergebnis. Und laden Sie den Humor ein, man darf auch mal gemeinsam mit den anderen herzhaft über sich selbst lachen! 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Übrigens funktioniert das Mindset ähnlich einem Muskel. Wenn Sie einen innovativen Geist entwickeln möchten, müssen Sie regelmäßig trainieren. Wählen Sie sich einen Impuls aus, der Ihnen am interessantesten erscheint, schreiben Sie ihn auf mehrere Post-It’s. Befestigen Sie diese an Stellen, die Sie oft sehen z.B. am Badezimmerspiegel oder auf dem Schreibtisch. Halten Sie immer mal wieder inne und folgen Sie diesem Impuls.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich freue mich, wenn Sie Ihre Erfahrungen mit mir teilen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Herzlich 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sabine Sohn 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 10 May 2021 16:48:41 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kennen Sie SystemMeme?</title>
      <link>https://www.systemic-intelligences.com/kennen-sie-systemmeme-das-sind-die-versteckten-intelligenzen-die-ihr-unternehmen-heimlich-steuern-waehrend-sie-mehr-oder-weniger-vergeblich-transformationsprogramme-durchs-unternehmen-schleusen</link>
      <description>Das sind die versteckten Intelligenzen, die ihr Unternehmen heimlich steuern, während Sie mehr oder weniger vergeblich Transformationsprogramme durchs Unternehmen schleusen. Wenn Sie Ihren individuellen SystemMem auf die Spur kommen und sich mit ihm befreunden, haben Sie die große Chance, Ihr Unternehmen gesünder und empfänglicher für komplexe Veränderungen und digitale Technologien zu machen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          SystemMeme - die inhärente Unternehmensintelligenz 
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie Ihrem SystemMem auf die Spur kommen und sich mit ihm befreunden, haben Sie die große Chance, Ihr Unternehmen gesünder und empfänglicher für komplexe Veränderungen und digitale Technologien zu machen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b9494dd6e5dc4fbeb4025fe055f58a50/dms3rep/multi/1-7c0f54d5.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Was sind SystemMeme?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Als ich zum ersten Mal mit dem Begriff ‚Mem‘ im Buch „Spiral Dynamics“ von Don Beck und Christopher Cowan zusammentraf, war das für mich wie eine Offenbarung. Ich fand die Antwort auf die Fragen: Warum verhalten sich Menschen so völlig unterschiedlich? Warum funktionieren die perfekt durchdachen Transformationsprozesse oft nur unzureichend?  Meine Antworten finden Sie in diesem Blogbeitrag.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Autoren beschreiben Meme als Ergänzung zu unseren Genen. Gene werden uns von unseren Eltern vererbt, sind verantwortlich für den individuellen Bauplan unseres Körpers – salopp gesagt, unsere Hardware.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Gene entsprechen der menschliche Hardware
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Meme können als menschliche Software  verstanden werden  
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Meme kann man entsprechend als unsere Software verstehen. Wir bekommen in den ersten Jahren eine Art psychologische Programmierung von der Gemeinschaft, in der wir aufwachsen.  Wir kopieren, was uns die Gemeinschaft vorlebt und erzählt. Dieses übernommene Kernwertesystem, man kann auch sagen SystemMem, steuert uns fortan. Es bestimmt unseren Blick in die Welt: welche Werte sind uns wichtig, wie denken wir, was und woran glauben wir, wie verhalten wir uns. Die große Challenge dabei ist, dass wir das gar nicht merken. Da wir mit diesem Werte- und Verhaltenskodex groß werden und zu Beginn unseres Lebens nichts reflektieren können, glauben wir, dass das was wir erleben das einzig Wahre ist. Manchmal irritiert es uns vielleicht, dass Menschen, die in anderen Familien, in anderen Gemeinschaften, Ländern oder Kontinenten mit anderen SystemMemen aufwachsen sind, konsequent anders denken und handeln als wir. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wie beeinflussen SystemMeme Unternehmen?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jedes Unternehmen wurde irgendwann mal gegründet. Die Einstellungen (das SystemMem) des Gründenden prägen das Unternehmen. Glaubt dieser Mensch z.B., Mitarbeitende müssen streng kontrolliert werden damit sie arbeiten, wird das Unternehmen strengen Regeln folgen. Setzt der Gründende auf Kooperation und die Kreativität in jedem Einzelnen, dann entsteht beispielsweise ein inspirierendes Netzwerk.  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                Der Gründende programmiert quasi sein SystemMem, 
               &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                seinen Denk- und Verhaltenscode in die kulturelle Unternehmens-DNA. 
               &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese SystemMem wirkt fortan in der Tiefe des Unternehmens und prägt die Denk- und Verhaltensmuster der Mitarbeitenden. Es zeigt sich in der Unternehmenskultur und bestimmt u.a., welche Ordnungsprinzipien (z.B. Strukturen, Prozesse) im Unternehmen entstehen, welche Geschäftsmodelle sich entwickeln und wie und warum soziale und ökologische Verantwortung übernommen wird oder eben nicht. Es wirkt übrigens auch noch, wenn der Gründer oder die Gründerin längst die Verantwortung an andere abgegeben hat. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie können SystemMeme in Aktion erleben, wenn Sie Organisationen und Unternehmen analysieren. Vergleichen Sie die inhärenten SystemMeme und die daraus resultierenden Ordnungsprinzipien z.B. von Finanzämtern, Eventagenturen, Banken, SOS Kinderdörfern und digitalen Startups.  Übrigens zieht das SystemMem auch die Mitarbeitenden an, die mit ihm in Resonanz gehen. So wird sich ein sicherheitsorientierter Beamter nie in einem hochdynamischen Startup Unternehmen wohlfühlen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b9494dd6e5dc4fbeb4025fe055f58a50/dms3rep/multi/Meme+pr%C3%A4gen+unsere+psychologischen+DNA-3.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Bedeutung haben SystemMeme für die Transformation von Unternehmen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als quasi Unternehmens-DNA sind SystemMeme sehr mächtig. Wie schon beschrieben steuern sie aus dem Untergrund heraus die grundlegenden meist unbewussten Wahrnehmungsmuster, Gedankenstrukturen und Verhaltensweisen im Unternehmen. Sie können das beobachten, wenn Sie eine Stelle im Unternehmen neu besetzen, um ein Problem zu lösen. Die neue Person scheint ideal zu passen und Sie sind völlig überrascht, wenn Sie nach einiger Zeit feststellen, dass die neue Person sich so wie ihr Vorgänger verhält. Fast schon magisch scheint sich die neue Person ans allgemeine Verhalten im Unternehmen anzupassen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und vielleicht haben Sie auch beobachtet, dass Vordenker im Unternehmen bewusst und kreativ Strategien, Strukturen und Prozesse verändern wollen. Das diese Veränderungen aber oft nicht die Macht haben, das inhärente SystemMem nachdrücklich zu beeinflussen. Und so können Sie am Verhalten der Mitarbeitenden beobachten, wie die unbewussten, verborgenen alten Ordnungsprinzipien weiter funktionieren und die Transformation verzögern oder ganz verhindern. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der erste Schritt zur erfolgreichen Transformation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist das Erkennen von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wahrnehmungsmustern, Gedankenstrukturen und Verhaltensweisen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das bedeutet also, wenn Sie erfolgreich transformieren möchten, müssen Sie dem SystemMem auf die Spur kommen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beobachten Sie dazu Ihre Mitarbeitenden. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Schauen Sie nicht darauf, was die Personen tun, sondern WIE sie ihre Arbeit erledigen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Versuchen Sie herauszubekommen, WARUM sie so handeln, wie sie handeln. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hören Sie genau zu und widerstehen Sie dem natürlichen Impuls, die Hinweise zu bewerten oder ‚abzuwiegeln‘. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Sie neutral bleiben, werden Sie viele Informationen zum inhärenten SystemMem erhalten und können diese Informationen in Ihren Transformationsprozess einbeziehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 03 May 2021 14:48:10 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>So navigieren Sie mit system.listening® schnell und sicher durch die VUCA Welt</title>
      <link>https://www.systemic-intelligences.com/blog</link>
      <description>Mit der Methode system.listening® erhalten Sie 4 Joker, die Ihnen helfen, die Challenge VUCA zu meistern</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Mit der Methode system.listening® erhalten Sie 4 Joker, die Ihnen helfen, die Challenge VUCA zu meistern
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Begriff VUCA beschreibt die Herausforderungen der digitalisierten und vernetzten Wirtschaft:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              V
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             olatility (Unbeständigkeit) + 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              U
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             ncertainty (Unsicherheit) + 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              C
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             omplexity (Komplexität) + 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              A
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             mbiguity (Mehrdeutigkeit)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VUCA fordert uns nicht nur fachlich. Wenn man sich in dieser Welt bewegt, entstehen auch unangenehme Gefühle und innere Spannungen, die man oft nur schwer aushalten kann. Mit den 4 Jokern von system.listening® meisten Sie die Challenge VUCA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.	Joker ist eine Vision-Map, im Sinne einer individuellen Landkarte 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Landkarte erfasst alle relevanten Aspekte Ihres Systems, egal ob es sich dabei um ein digitales Geschäftsmodell, ein internationales Team, ein Unternehmen oder einen Markt handelt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese ganz individuelle Landkarte passt sich flexibel an neue Herausforderungen an, so dass Sie sich damit auch bei schnellen Veränderungen gut orientieren können. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2.	Joker ist die Sicherheit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Sicherheit gewinnen Sie, während wir Ihre individuelle Landkarte entwickeln, denn Sie verstehen Ihr System intuitiv immer besser.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3.	Joker ist die Klarheit 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beim Erstellen der Vision-Map entdecken Sie bisher versteckte Herausforderungen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das können persönliche oder strukturelle Blockaden sein oder Spannungsfelder, in denen Sie sich bewegen. Vielleicht sind es auch Dilemmata, also Aufgaben, die nicht miteinander vereinbar sind, die sie aber trotzdem lösen sollen. Und Sie entdecken neue Möglichkeiten und versteckte Potentiale, Talente oder Fähigkeiten, die Sie nutzen können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           All diese Informationen bekommen einen Platz auf Ihrer Landkarte
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4.	Joker ist die Beweglichkeit und die Zeit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ihre individuelle Vision-Map zeigt Ihnen immer wieder neue kreative Wege. So können Sie sich manchen Umweg sparen und schnell und sicher durch die VUCA Welt navigieren. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Alle Informationen, die Sie durch system.listening® erhalten, waren vorher schon in Ihrem System vorhanden – nur versteckt. So dass Sie sie nicht nutzen konnten.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie funktioniert nun system.listening®?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Die Methode system.listening® kombiniert die Fähigkeiten der linken und rechten Gehirnhälfte
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Business nutzen wir
          &#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           überwiegend
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    
          unsere linke analytische Gehirnhälfte. Damit verarbeiten wir logisch Daten und Fakten. Wir haben diesen Zugang seit unserer Schulzeit gut trainiert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um die Herausforderungen der VUCA Welt zu meistern, brauchen wir jetzt additiv die Fähigkeiten der rechten kreativen Gehirnhälfte. Damit verstehen wir intuitiv und schnell komplexe Zusammenhänge, wir nehmen Stimmungen und Entwicklungen wahr und erspüren Spannungsfelder und Dilemmata und wir können verblüffende Potentiale und Möglichkeiten entdecken. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Integration dieser Fähigkeit stellt uns vor 2 Herausforderungen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1.	Haben wir den Zugang zu dieser Seite nicht so gut entwickelt – wir müssen also etwas üben und
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2.	Ist der Zugang in der Wirtschaftswelt bisher unüblich. Denn die Informationen, die uns diese Gehirnhälfte zur Verfügung stellt, sind Bilder und Gefühle.Diese nichtsprachlichen Informationen müssen wir erst übersetzen, damit sie im Management auch akzeptiert werden und uns beim Navigieren tatsächlich helfen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und genau diese Übersetzung leistet system.listenning®. In einen strukturierten Prozess kombiniert diese Methode unsere Analysefähigkeit mit unserem intuitiven Verstehen - verbindet also die Fähigkeiten unserer rechten und linken Gehirnhälfte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Sie die Komplexität Ihrer Welt überschaubar machen möchten und bisher verborgene Informationen brauchen, um schneller und sicherer durch die VUCA Welt zu navigieren. Und wenn Sie die Freude und vielleicht auch ein wenig das Abenteuer in Ihren Arbeitsalltag zurückholen möchten, dann probieren Sie die Methode system.listening® aus!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vereinbaren Sie direkt einen Termin! 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich freue mich auf Sie!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sabine Sohn 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 26 Apr 2021 14:42:10 GMT</pubDate>
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